| Proskauer Elguth |
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| Wpisany przez kierownik artystyczny |
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Überlieferungen von unseren Urgroßvätern besagen, dass Elguth Proskau schon seit der zweiten Hälfte des XIII Jahrhundert besteht, und wird von dem Wort “Lichota“, “Lgota“ – Vergünstigung, Steuererleichterung abgeleitet (was bedeutet “frei von Steuern“). Erste Eintragung von diesen Namen erscheint in Jahr 1305 als Elgotha (laut Gehaltbuch des Bischofs von Breslau). Die Sage erzählt, das diese Name entstand, als der Graf von Proskovski mit seinen Bund in dem großen Wald umherirrte, und plötzlich einen armen Ort bevorstand. Er sollte damals gesagt haben “was für eine Ärmlichkeit“ und so wurde es Ligota benannt. In dem Platz wo er das Feld erblickte, wurde aus Dankbarkeit eine kleine Kirche erbaut, die bis zum heutigen Tage feststeht. Dieses Gebäude ist ein wunderschöner Ehrenmal, der von den Bewohnern gepflegt wird. Die ganze Fläche insgesamt mit Teich ergibt ca. 560 Hektar. Aus der tiefe des Waldes, direkt zu dem Teich, einmündet der “Proskauer Bach“ . In den XVI Jahrhundert aus eine Unachtsamkeit des Gastwirtes, verbrannte ein Hauptteil des Dorfes bis zu der Kirche. Die Kirche mit ihre Heiligen Nikolaus Figur wurde beschützt, was an Bedeutsamkeit und Wert bis zum heutigen Tag gewann. Gegenwärtig, nach seinem Restaurierung, ist es das älteste Bauwerk in Ligota. Man sollte auch eine Bemerkung über gepflegten Friedhof und seine Kapelle fertigen, die bei letzte Peregrination der Kopie des Bildes der Mutter Gottes aus Czestochau, geweiht wurde. Beim Eingang in die Kapelle wurden Tafeln mit dem Gefallenen aus den letzten Weltkriegen aufgehängt . Auf der Hauptstrasse unseres Dorfes gibt es noch: eine Grundschule – aus der XIX u. XX Jahrhundertwende, eine alte Bäckerei aus dem Jahr 1890, und Nachlässe nach einer alten Mülle. Die Ligota Gegend zeichnet sich mit unterschiedlicher Landschaft und natürlicher Umwelt aus. In dem wunderschönen Wald, außer Ameisen Reservat, gibt es noch ein Reservat mit Bäumen die 200 Jahre zählen. Da, haben ihre Neste verschiedene Vögel. Unter anderen sind dort - sehr selten anzutreffende - schwarze Störche vorhanden. Die Wälder sind begütert mit verschiedenen Piltzsorten und Beeren. Sie sind Betrieb für reine Luft, Ruhe und Entspannung. Zu der Ligota gehören noch zwei Ansiedlungen: Smolnik – erwähnt im Jahr 1672 als Teerwerk, und Dzików [ Helläsfleiß ] – bekannt als Försterei, die neben den Forsthaus noch 4 Waldgehöfte mitbesaß.
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